Hilfsmittel und Techniken

Hilfsmittel und Techniken

1. Visualisieren

Visualisieren ist eine der bekanntesten und wichtigsten Techniken, wenn es darum geht das Gesetz der Anziehung für sich arbeiten zu lassen. Dein Gehirn kann nicht unterscheiden, ob eine Situation tatsächlich stattfindet oder du sie dir "nur" vorstellst. Es ist das gleiche.

Erinnerst du dich an die Tagträume, die du als Kind oft hattest? Das waren Visualisierungen! Oder auch die Spiele, bei denen du dich in eine völlig andere Welt begeben hast - vielleicht warst du Ritter oder Cowboy - auch das waren Visualisierungen! Und wenn du heute im Büro sitzt und dir schon den gemütlichen Feierabend auf der Couch vorstellst, ist das Visualisieren! Du siehst also du kannst bereits visualisieren, du musst es nicht mehr lernen. 

Hier noch ein paar Tipps wie du noch erfolgreicher visualisierst:

  • Fühle dich ein! Nutze alle deine Sinne, wenn du dir dein Ziel vorstellst. Sieh dein Bild nicht nur sonder fühle, schmecke, rieche und höre auch.
  • Bleib in Bewegung! Visualisierungen sind viel einfacher aufrecht zu erhalten, wenn du und die Menschen oder Dinge um dich herum sich bewegen wie sie es eben in der Realität auch tun.
  • Je konkreter, desto mehr Energie und Schwungkraft gibst du deiner Visualisierung! Aber Vorsicht - wenn du merkst, dass du in Gedanken verfällst, die sich mit dem Wie?, Wann?, Was? beschäftigen, werde wieder etwas allgemeiner. Achte immer auf deine Gefühle

2. Skripten

Skripten ist im Grunde nichts anderes als Visualisieren, nur dass du hier deine Vorstellungen aufschreibst. Du schreibst dein persönliches Drehbuch. Beim Skripten gilt es die gleichen Dinge zu beachten wie beim Visualisieren.

3. Vision Board

Ein Vision Board ist ein Bild, das du dir erstellst und das die Erfüllung deiner Wünsche darstellt. Es ist eine Collage aus all deinen Zielen. Die Gestaltung bleibt ganz dir überlassen. Du kannst nur Bilder verwenden oder auch Sprüche und Symbole. Hab Spaß beim Erstellen deines Vision Boards und wenn es fertig ist, platziere es irgendwo, wo du es oft siehst, so dass es dich immer wieder an deine Ziele und Visionen erinnert und dir ein gutes Gefühl gibt. Du kannst dein Vision Board auch als Datei machen und es auf deinem Computer oder Handy als Hintergrund speichern. Lass deiner Kreativität freien Lauf. Alles ist möglich!

4. Affirmationen

Auch Affirmationen benutzt du schon, selbst wenn du den Begriff noch nicht kennst. Allerdings verwenden die meisten Menschen negative Affirmationen.

Affirmationen das sind Glaubenssätze, die auf das Unterbewusstsein wirken. Oft sind es unbewusste, negative Glaubenssätze, die unser Leben bestimmen. "Ich bin zu dick.", "Ich kann das nicht.", "Das klappt sowieso nicht." sind ziemlich verbreitet. 

Die gute Nachricht ist, genauso wie negative Affirmationen wirken, tun das auch positive! Es bedarf wahrscheinlich etwas Übung und eine gewisse Zeit der Eingewöhnung, bis sich solche positiven Affirmationen wirklich wahr und glaubhaft anfühlen aber entscheidend ist, dass du anfängst dein Denken zu ändern! Wenn du deine neuen, positiven Affirmationen genauso glaubst, wie du vorher daran geglaubt hast, dass du wirklich "zu dick bist", "das nicht kannst" oder "das wieder nicht klappen wird", dann wird sich auch deine Realität ändern!