Meditieren um zu empfangen, 4 Varianten

Das Gesetz der Anziehung ist ein Naturgesetz und wirkt zu jeder Zeit, überall und für jeden. Es ist deshalb unmöglich nicht zu erhalten, was man sich wünscht.

 

Warum hat sich dein Wunsch also noch nicht erfüllt? Warum ist das Geld noch nicht auf dem Konto, der Wunschpartner noch nicht da?

Was viele Menschen „übersehen“ ist ihr Unterbewusstsein. Du weißt was du dir wünscht und denkst wahrscheinlich auch häufig daran, aber wenn sich dein Wunsch noch nicht erfüllt hat, sendest du wahrscheinlich unbewusst entgegenwirkende Signale aus. Das sind Gedanken die mit Zweifel, Angst, Konkurrenz und Mangel zu tun haben. Vielleicht hat sich deine Aufmerksamkeit auch schon so weit gesteigert, dass du dir über diese Gedanken im Klaren bist, aber es gelingt dir nicht sie zu stoppen.
Diese Denkweisen hast du meist schon früh gelernt. Du übst schon ziemlich lange so zu denken. Deshalb ist der Versuch es einfach zu stoppen nur selten erfolgreich. Ein viel besserer Weg dagegen ist es diese ungewollten und negativen Denkmuster durch positive und hilfreiche zu ersetzen! Dabei kann Meditation dir helfen.
Beim Meditieren beruhigst du deinen Geist, indem du dich nur auf eine Sache konzentrierst. Oft ist das der Atem, aber es gibt auch andere Varianten, die ich dir jetzt zeige:

 

Wenn du meditieren möchtest,

sorge dafür, dass du für 10 – 15 Minuten nicht gestört wirst, setze dich aufrecht hin und schließe die Augen ganz oder halb.

Atemmeditation: Wie schon erwähnt ist das der Klassiker. Vielen Menschen fällt es allerdings schwer sich für mehrere Minuten nur auf ihren Atem zu konzentrieren. Die Gedanken schweifen dann häufig ab. Das ist nicht schlimm – man kehrt einfach wieder zum Atem zurück.

Geräuschmeditation: Bei dieser Meditation richtest du deine Aufmerksamkeit auf ein Geräusch. Es sollte ein gleichmäßiges, leises Geräusch sein. Das brummen eines Kühlschranks oder das Ticken eines Weckers zum Beispiel. Es sollte irgendein eher monotones Geräusch sein, das eine beruhigende Wirkung auf deinen Geist hat.

Meditation über einen Satz: Du wiederholst im Geiste immer wieder einen bestimmten Satz und erfasst dessen ganze Bedeutung. Denke aber nicht über den Satz nach sondern erfühle ihn mehr. Die Meditation soll dir helfen dich in deinen natürlichen Wohlseinszustand zu begeben, dich zu zentrieren und der Satz soll dir dabei helfen. Das könnte zum Beispiel sein: „Mein Geist ist Zentrum göttlichen Wirkens.“ (frei übersetzt nach Thomas Troward) oder ganz einfach „Ich bin.“.

Zähl-Meditation: Eine andere Hilfe, um dich nicht in Gedanken zu verlieren, ist Zählen. Du zählst einfach immer wieder von eins bis drei. Du kannst auch noch weiter zählen. Es sollte aber nicht weiter als bis zehn sein, damit du dich nicht zu sehr konzentrieren musst. Wenn du den Faden verlierst, beginne einfach wieder bei eins. Ich empfehle deshalb nur bis drei zu zählen, weil es wirklich extrem einfach ist und sich so der Geist sehr gut beruhigen kann.

Probiere einfach aus was für dich am besten funktioniert. Keine Methode ist besser als die andere.

TIPP: Wenn du dich durch die Meditation zentriert und im Einklang mit der universalen Intelligenz fühlst, ist das der perfekte Zeitpunkt um die Verwirklichung deiner Wünsche zu visualisieren. Du schwingst jetzt auf der gleichen Frequenz wie die erschaffende Kraft. Oft kommen dann auch Ideen und Impulse für Handlungen und diese kommen direkt von der Quelle. Höre auf sie!


Facebooktwittergoogle_plus
Facebooktwittergoogle_pluspinteresttumblr

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.