Unglücklich sein ist erlaubt

Wer sich mit dem Gesetz der Anziehung oder anderen spirituellen Lehren beschäftigt, in dem wächst schnell die Idee, dass er immer glücklich sein müsste.

Glück als Dauerzustand ist oft das Ziel

Und es ist auch wahr, dass dein wahres Ich, deine nicht-körperliche Essenz, nur Harmonie und Wohlbefinden kennt. Doch in deinem derzeitigen körperlichen Daseinszustand lebst du in einer dualen Welt. In dieser Welt gibt es Gegensätze. In Wahrheit sind natürlich auch diese Gegensätze nur eine Wahrnehmung des Verstandes, doch als ein menschliches Wesen nimmst du sie eben wahr.

Die Gegensätze des Lebens wahrzunehmen, ist Grundlage für deine Wünsche

Immer, wenn du etwas beobachtest oder erlebst, dass dir nicht gefällt, erzeugst du damit einen Wunsch. Alles, das du nicht willst, zeigt dir was du willst. In jedem „Das will ich nicht!“ steckt schon dein Wunsch und damit auch die Erfüllung deines Wunsches! Lehne Gegensätze nicht ab. Nutze sie vielmehr und verstehe sie als Hinweise darauf was es ist, das du eigentlich möchtest. Oft ist das nämlich nicht sehr konkret bis eine oder mehrere Dinge geschehen, die dich realisieren lassen wie dein Wunsch tatsächlich aussieht.

Wehre dich nicht gegen schlechte Laune

Wenn du merkst, dass du schlecht gelaunt bist, versuche dich nicht dagegen zu wehren, denn je mehr Widerstand du aufbaust, umso schlimmer wirst du dich fühlen. Deine schlechte Laune ist Ergebnis deiner Gedanken und du kannst schlechte Laune verhindern indem du deine Gedanken beobachtest und gezielt lenkst. Das geht aber nur bevor die schlechte Stimmung entsteht. Du verhinderst negative Gefühle nur bevor sie entstehen! Sind sie einmal spürbar, haben sie schon eine gewisse Schwungkraft entwickelt und wenn du dich jetzt dagegen stemmst, fühlst du dich nicht besser.

 

Die beste Strategie mit schlechter Laune umzugehen

ist zunächst einmal zu akzeptieren, dass sie jetzt nun mal da ist. Außerdem hilft es dir bewusst zu machen, dass du sie selbst erschaffen hast. Vergiss alle Gedanken daran, dass dein Kollege, Partner oder irgendein Umstand verantwortlich sind für deine Laune. Nein, du hast sie geschaffen und das ist auch gut so! Denn das heißt, dass du der Herr in deinem Kopf bist. Du bestimmst wie du dich fühlst und diesmal hast du dich dafür entschieden dich schlecht zu fühlen. Das ist erlaubt!

Mit diesem Wissen bleibst du aber auch bei schlechter Stimmung in der Verantwortung und wirst nicht zum Opfer deiner Umwelt und weil du in dieser Haltung auch nicht deine Übellaunigkeit noch weiter verstärkst, indem du darüber nachdenkst wer alles Schuld daran hat (denn du weißt ja, du hast sie geschaffen), wird die Schwungkraft der schlechten Laune bald wieder nachlassen bis sie so gering ist, dass du ganz einfach durch angenehme Gedanken deine Gefühle auch wieder zum Positiven ändern kannst.


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